Sachsenröder Aktuell

Aus Visionen werden Innovationen

Die ersten ökologischen Pralinenverpackungen aus Vulkanfiber SAVUTEC®. Sachenröder verspricht reinsten Genuss in einer aus zu 100% aus Naturfaser bestehenden Verpackung und somit garantiert frei von Zusätzen. Gefüllt sind unsere Schachteln mit Tuffi-Trüffeln von Wupperliebe. Ab sofort sind die Tuffi Trüffel in Pralinenverpackungen aus Vulkanfiber SAVUTEC® auch online erhältlich, hier gehts zum Shop.

Innovationen made by Sachsenröder - die ersten Pralinenverpackungen aus Vulkanfiber SAVUTEC®, erfahren Sie jetzt mehr über unsere neueste Innovation auf unserem Blog.


Schokoladenfestival Chocolart 

Wir sind mit dabei vom 13.10 bis 16.10.2016 in Wuppertal Oberbarmen mit unseren 100% Naturfaser-Verpackungen. Erfahren Sie jetzt mehr über Pralinenverpackungen aus Vulkanfiber SAVUTEC® auf unserem Blog.


InnoNet BL

Wir sind Mitglied im InnoNet BL. Das Innovationsnetzwerk Bergisches Land ist ein eingetragener Verein, dessen Ziel das Vorantreiben von Innovationen und der allgemeine Wissens- und Erfahrungsaustausch ist. Hier erfahren Sie mehr über das InnoNet BL.


Sachsenröder bei IHK-TV

Dirk Sachsenröder erzählt im Gespräch mit der IHK, warum er so heimatverbunden ist und wieso er an die Innovationskraft der Region glaubt. Den Film können Sie sich hier anschauen.


Mitglied des Präsidiums

Dirk Sachsenröder gewählt in das Präsidium der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid. Mehr Infos finden Sie hier.


135 Jahre Sachsenröder

2016 feiert die Firma Sachsenröder ihr 135 Jähriges Bestehen.


Zusammenarbeit auf Erfolgskurs

Technische Zusammenarbeit mit den Univseritäten auf Erfolgskurs


Germany At Its Best

Unser Unternehmen wurde vom Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen für seine Leistungen als Marktführer im Bereich der Vulkanfiber ausgezeichnet.

Ausführlichere Informationen

Innovationslabor Kasinostraße: Raum für Forschung und Experimente

An der Kasinostraße können Unternehmen forschen lassen. Die Uni erledigt auch die Arbeit mit den Förderanträgen.

"Pressebericht der Westdeutschen Zeitung vom 4. März 2011, von Klaus Koch"

Elberfeld. Es ist ein weiteres sichtbares Zeichen dafür, wie Wirtschaft und Bergische Universität ihre Zusammenarbeit intensivieren: Mit der offiziellen Eröffnung des Innovationslabors Bergisches Land in eigenen Räumen im textiltechnischen Institut an der Kasinostraße sind jedenfalls die Grundlagen für ein echtes Netzwerk geschaffen, in dem nach und nach immer mehr Leistungen der Universität dem Mittelstand bei der Bewältigung seiner Probleme helfen können.

Dirk Sachsenröder als Initiator

Initiator ist Dirk Sachsenröder: Er suchte für die Firma Sachsenröder einen Ort für Laborarbeit außerhalb der eigenen Fertigung. Es ging um neue Verfahren, neue Materialien und die universitäre Kompetenz beim Einwerben von Fördergeldern. Mit Uni-Sicherheitstechniker Professor Joachim M. Marzinkowski fand er den richtigen Mitstreiter. Im Innovationslabor tüfteln nun Studenten an diesen Lösungen, aktuell beispielsweise an einem Verfahren zur Textil-Laminierung und der Ressourcenschonung. Die rund 160 000 Euro teure Maschine für die Sachsenröder-Forschung konnte dabei zu etwa 50 Prozent aus Fördergeldern finanziert werden.

Eventuell neu entstehende Produkte marktfähig zu machen, ins Marketing zu bringen und mit entsprechendem Industrie-Design zu versehen, das sind weitere Aufgaben, die Sachsenröder zufolge später von den Experten der Universität erledigt werden könnten. Einen Vertrag zur gemeinsamen Verwertung von Patenten und zur Vermarktung gibt es sogar schon. Ein Effekt des Innovationslabors: Es wird zum Experimentierraum für die mittelständische bergische Wirtschaft, die sich mit eigenen Forschungsabteilungen schwer tut, und bietet gleichzeitig den Studenten die Chance auf Praxiserfahrungen und Kontakte zur bergischen Wirtschaft. Denn auch das ist klar: Die Akademiker sollen künftig besser als bisher auch nach Ende des Studiums im Bergischen gehalten werden.

Netzwerk-Manager

Ziel ist es, etwa acht bergischen Unternehmen im Innovationslabor Raum zu bieten. Bislang ist das etwa zur Hälfte erfüllt. Was noch fehlt, ist Marzinkowski zufolge ein Netzwerkmanager, der die bergischen Unternehmen und die Universität stärker zusammen bringt. Ansprechpartner sind derzeit Bergische Entwicklungsagentur, Wirtschaftsförderung und die Transferstelle der Uni.

Original Pressebericht als Download

Zur Webseite des Innovationslabors Bergisches Land: www.innovationslabor-bl.de