Vulkanfiber SAVUTEC® zum Schutz unserer Waldböden?

Die Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) arbeitet derzeit an verschiedenen Projekten, um unsere Wälder zu schützen und eine nachhaltige wirtschaftliche Nutzung zu etablieren. Dabei kann auch Vulkanfiber SAVUTEC® künftig eine entscheidende Rolle spielen. Bisher nutzen Förster Plastikhüllen, um junge Bäume vor Wildbiss zu schützen. Welche Schäden das anrichtet, können Sie im Artikel der HFR nachlesen.

GESADUR – Produkte laufen trotz Corona gut

Leistungsfähige Produkte für die Industrie von Morgen laufen auch in Zeiten von Corona gut. Das Portal aktiv-online.de widmet sich in einem Beitrag unseren Laufrollen aus GESADUR und erklärt, wieso die Produkte weltweit trotz Krise einen Absatzmarkt finden. Unter anderem erklärt Forschungsleiter Ahmed Rabhi sowohl die ökologischen als auch die produktionstechnischen Vorzüge von GESADUR. Lesen Sie auch gerne den gesamten Beitrag.

Forum CSR berichtet über Vulkanfiber SAVUTEC®

Das Forum SCR, ein online-Portal mit Schwerpunkt auf nachhaltige Wirtschaft, hat über Vulkanfiber SAVUTEC® berichtet. Der Beitrag erklärt, warum Bioplastik im Vergleich zur Vulkanfiber keine Alternative im Bereich nachwachsender und plastikfreier Materialien darstellt. Zudem skizziert der Beitrag sehr detailliert, wie vielfältig die vorhandenen und potenziellen Anwendungsgebiete von Vulkanfiber SAVUTEC® sind. Neugierig geworden? Lesen Sie gerne den Beitrag beim Forum CSR.

Das Schokoladenfestival Chocolart in Wuppertal

Wir sind auch dabei mit unseren 100% Naturfaser-Verpackungen.

Wuppertaler Delegation besucht Wire & Tube

Auch in diesem Jahr war unser Messestand wieder wichtiger Anlaufpunkt – mehr dazu im aktuellen Newsletter von njuuz.

Vulkanfiber SAVUTEC® food für Lebensmittel zertifiziert

  • Vulkanfiber SAVUTEC® Food für Lebensmittelverpackungen und Backzwecke geeignet
  • Durchbruch für die Verpackungsmittelindustrie
  • Viele weitere Anwendungen möglich

Vulkanfiber SAVUTEC® – Hightech made in Wuppertal

Vulkanfiber SAVUTEC® ist ohne Frage ein Hightech-Produkt, das eine Lösung für zahlreiche ökologische Probleme der Gegenwart und Zukunft darstellt. Umso erstaunlicher ist es, dass dieses revolutionäre Material durch das Familienunternehmen Sachsenröder schon Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde. Aktive-online.de widmet sich in einem Beitrag der Geschichte der Vulkanfiber made in Wuppertal und zeigt, dass Innovation im Tal der Wupper schon immer Tradition hatte. Lesen Sie gerne den gesamten Beitrag.

Nachwachsende Werkstoffe – Grenzen setzt nur die Vorstellungskraft

Nachwachsende Rohstoffe – Grenzen setzt nur die Vorstellungskraft

Wir haben in unserem letzten Blogbeitrag gezeigt, dass sich mit der Vulkanfiber als Alternative zahlreiche Produkte plastikfrei herstellen lassen. Doch der nachwachsende Rohstoff eignet sich auch für viele andere Anwendungen, bei denen bisher nicht erneuerbare Rohstoffe eingesetzt werden. In diesem Text möchten wir Ihnen drei Argumente für die Vulkanfiber vorstellen. Diese Argumente zeigen, dass die Grenzen bei den potenziellen Verwendungsmöglichkeiten für die Vulkanfiber vor allem von der Vorstellungskraft der Ingenieure gesetzt werden.

Vulkanfiber als nachwachsender Rohstoff versus nicht erneuerbare Werkstoffe

Unsere Rohrstoffe sind endlich – und gehen langsam zur Neige. Bereits 2050 gehen uns viele Baustoffe und Metalle aus, die für den modernen Lebensstandard und ein funktionierendes Allgemeinwesen unersetzlich sind. So prognostizieren es zumindest einige Experten. Um dieses Szenario zu verhindern, sind verschiedene Maßnahmen nötig. So ist es nur ein Baustein, Werkstoffe zu recyceln und effizienter zu nutzen. Es wird zudem unumgänglich sein, sich viel stärker auf nachwachsende Rohstoffe zu fokussieren. Diese sind – wie der Name bereits sagt – nicht endlich, sondern auf natürlicher Basis erneuerbar. Vulkanfiber besteht beispielsweise aus Baumwollfasern sowie Zellstoffen. Dadurch ist das Material zudem selbst im Heimkompost zu 100 Prozent biologisch rückstandsfrei abbaubar.

Vulkanfiber als nachwachsender Rohstoff ist vielseitig einsetzbar

Es muss das Ziel sein, vermehrt nachwachsende Rohstoffe einzusetzen, um den Bedarf an endlichen Rohstoffen zu senken. Doch können diese Materialien die gleichen Anforderungen erfüllen wie konventionelle Werkstoffe? In vielerlei Hinsicht lautet die Antwort, ja. Nehmen wir die Vulkanfiber als Beispiel und betrachten einmal die Eigenschaften des Materials:• hohe mechanische Festigkeit

  • relativ geringes Gewicht
  • gute elektrische Isolation
  • funkenlöschend
  • schwerbrennend
  • antistatisch
  • unempfindlich gegen Öle, Fette, verdünnte Säuren und Laugen
  • hohe Stabilität

Die Kombination aus hoher mechanischer Festigkeit mit ihrem geringen Gewicht macht die Vulkanfiber beispielsweise ideal für den Leichtbau. Ebenso ist das Material aufgrund seiner schweren Entflammbarkeit und hohen Isolationswirkung auch für den Maschinen-, Anlagen- und für den Bereich Elektrotechnik interessant. Hierbei steht und fällt es letztlich mit der Vorstellungskraft der Ingenieure und der Bereitschaft, auch abseits traditioneller Werkstoffe konstruieren zu wollen.

Nachwachsende Rohstoffe – Investition für die Zukunft

Die Investitionen, die Unternehmen heute leisten müssen, um nachwachsende Rohstoffe wie die Vulkanfiber stärker in ihre Entwicklungsprozesse einzubeziehen, werden sich mittelfristig auszahlen. Ein gängiges Mittel seitens der Politik ist die Steuerung von Märkten durch höhere Besteuerungen und Subventionen. So werden Unternehmen, die auf nachwachsende Rohstoffe setzen, voraussichtlich bald wirtschaftlich von dem sich wandelnden politischen Klima profitieren. Zudem können sich Unternehmen mit dem entsprechenden Innovationsgeist schon heute eine Vorreiterrolle hinsichtlich nachwachsender Rohstoffe erarbeiten. Dass traditionelle Werkstoffe bald schon nicht mehr den Bedarf decken können und die Preise steigen werden, liegt auf der Hand. Die Unternehmen müssen jetzt umdenken, um im Markt von morgen bestehen zu können – und das gilt branchenübergreifend.

Vulkanfiber: Aus Tradition wird Innovation

Dass die weltweite Plastikproduktion eine Bedrohung für unsere Umwelt darstellt, ist inzwischen hinreichend bekannt. Unser Blog hat deshalb auch bereits das Thema Umweltverschmutzung durch Plastik aufgegriffen. Eine Lösung für dieses Problem könnte ein traditioneller Werkstoff sein. Dürfen wir vorstellen: Die Vulkanfiber, die wirkungsvolle Alternative, mit dem die Welt von morgen zahlreiche Produkte plastikfrei herstellen kann.

Ein natürlicher Werkstoff seit über 150 Jahren auf Erfolgskurs

Bekannt ist die Vulkanfiber bereits seit 1855 und wurde 1859 erstmals durch Thomas Taylor industriell hergestellt. Schnell etablierte sich der vielseitig einsetzbare Schichtstoff im Markt. So wurde er zum Beispiel zur Produktion von Koffern und Lampenschirmen genutzt. Möglich machen dies die variablen Materialeigenschaften: Vulkanfiber ist ein harter, zäher, nicht splitternder und hornartiger Werkstoff. Er kann gebogen, geprägt, gestanzt, geschnitten, gelasert, gehobelt, gebohrt gefräst, beschichtet, bedruckt oder geklebt werden. Die in unserer Zeit wohl wichtigsten Eigenschaften standen damals jedoch noch gar nicht im Fokus: Vulkanfiber basiert auf nachwachsenden Rohstoffen (Baumwollfasern sowie Zellstoffe) und ist damit ein ideales Substitut für viele Produkte und Anwendungen auf Basis von Plastik. Zudem ist Vulkanfiber selbst im Heimkompost rückstandsfrei abbaubar.

Plastik verdrängt die Vulkanfiber

Trotz seiner vielfältigen Materialeigenschaften geriet die Vulkanfiber zwischenzeitlich als Werkstoff mit Innovationspotenzial in Vergessenheit. Unter anderem trugen die Erfindung und industrielle Massenverwendung von Kunststoffen ihren Teil dazu bei. Seit 1950 wurden weltweit laut Forschern der University of California etwa 8,3 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert. Die Folgen bekommen wir heute zu spüren – und die Vulkanfiber feiert nun ihr Comeback. Getreu dem Motto: Ein klassischer Werkstoff rettet die Welt von morgen.

Vulkanfiber – Ein wertvolles Substitut für die Zukunft

Im Gegensatz zu sogenanntem Biokunststoff, der oft nicht vollständig zerfällt, verbleiben bei der Vulkanfiber hingegen selbst im Heimkompost keine Rückstände. Die Materialeigenschaften der Vulkanfiber machen das traditionsreiche Plastiksubstitut zudem zu einem wahren Allrounder. Das Material ist für zahlreiche Industrieanwendungen geeignet. Vom Werkstoff für den Automotive-Sektor, über den Leichtbau im Bauwesen, über Medizintechnik und Verpackungsmaterialien bis hin zu zahlreichen Anwendungsgebieten im Maschinenbau sind die verschiedensten Verwendungszwecke mit der Vulkanfiber denkbar.

Jetzt mit der Vulkanfiber die Industrie von morgen prägen

Was einst mit Lampenschirmen und Koffern begonnen hat, kann nun alle industriellen Zweige prägen und dabei helfen, der Wirtschaft eine nachhaltige und umweltfreundliche Produktion für die Zukunft zu ermöglichen. Hierbei sind längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, denn: Die Vulkanfiber gibt es als Werkstoff zwar schon seit mehr als 150 Jahren, dennoch steckt die moderne Verwendung noch in den Kinderschuhen und bietet weitreichende Potenziale für die Zukunft. Nun sind die Unternehmen gefragt, umzudenken und einen traditionellen Werkstoff als Grundlage für die Innovationen von morgen zu nutzen.

Vulkanfiber – Der 100% PLASTIKFREIE Kunststoff

Das Problem

Vor rund 70 Jahren wurden Kunststoffe zum Massenprodukt. 8,3 Milliarden Tonnen wurden seither produziert – mittlerweile verbrauchen wir weltweit jährlich ca. 335 Mio. Tonnen, davon rund 12 Mio. Tonnen in Deutschland.

Nach meist kürzester Verwendung lagern 79% des unzersetzbaren Plastiks auf Deponien oder in der Umwelt.

Problematisch ist das umweltverschmutzende Plastik deshalb, weil es nicht abgebaut sondern mechanisch fragmentiert wird, also ohne stoffliche Veränderung in immer kleinere Teile zu Mikroplastik zerfällt. Selbst nach Zerfallszeiten von bis zu 450 Jahren kann nicht von einem vollständigen Abbau gesprochen werden.

Viele Plastikgegenstände verschmutzen inzwischen Meere und Strände. Von riesigen Plastikstrudeln bis zu winzigen Plastikpartikeln, werden sie Meerestieren und Ökosystemen zum Verhängnis. Tiere strangulieren sich mit Plastikresten oder verwechseln die Teile mit Nahrung. Letztendlich gelangen die schädlichen Stoffe, die im Plastik enthalten sind oder daran angereichert werden, auch in die menschliche Nahrungskette.

Bioplastik ist keine Alternative 

Leider gibt es keine verbindliche Definition des Begriffes Biokunststoff. So kann die Bezeichnung sowohl bedeuten, dass das Material zwar biologisch abbaubar aber aus Erdöl ist, als auch, dass es aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wurde, aber nicht abbaubar ist.

Selbst biologisch abbaubare Kunststoffe sind keine Lösung. Bei der Kompostierung zerfallen viele biologisch abbaubare Kunststoffe nämlich nur unter den definierten Bedingungen von industriellen Kompostierungsanlagen. Auf den Komposthaufen zu Hause sollten sie nicht geworfen werden, da sie sich dort nicht oder nur mit einer deutlich längeren Zerfallszeit zersetzen.

Und auch industrielle Kompostieranlagen haben ein Problem: Viele Produkte aus Biokunststoff enthalten nach wie vor Plastik oder Zusatzstoffe, die auf Erdöl basieren. Einige Kommunen verbieten es sogar, Bioplastik im Biomüll zu entsorgen. Selbst in den Recyclinganlagen der Gelben Tonne führt Bioplastik zu Störungen. So bleibt am Ende nur der Restmüll.

Die Alternative

Vulkanfiber ist ein 100% PLASTIKFREIER Kunststoff, der sich im Heimkompost zu 100% biologisch zu CO2 und Wasser abbaut. Kein Müll und keine Mikropartikel werden zurückgelassen. Zudem besteht Vulkanfiber SAVUTEC® zu 100% aus dem nachhaltigen und nachwachsenden Rohstoff Cellulose.